Wolkenlos

So schlecht ist die iPhone-Kamera doch nicht. Dieses schöne Foto habe ich gestern mit meinen neuen iPhone 3GS gemacht.

Das Märchen von der Traurigkeit

Diese Geschichte hatte ich noch auf meiner Platte. Leider weiß ich nicht mehr wo ich sie gefunden habe.  Sie gefällt mir sehr:

Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlang kam. Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht, und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.

Bei der zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen. Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragten: „ Was bist du?“

Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. „Ich? Ich bin die Traurigkeit“, flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war.

„Ach, die Traurigkeit!“ rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.

„Du kennst mich?“ fragte die Traurigkeit misstrauisch.

„Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet.“

„Ja, aber …“ argwöhnte die Traurigkeit, „warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?“

„Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?“

„Ich … ich bin traurig.“, antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme.

Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr „Traurig bist du also“, sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. „Erzähl mir doch, was dich so bedrückt.“

Weiterlesen

Ein Zensur findet statt ….

Was zu befürchten war ist eingetreten. Eine Zensur findet statt.

535 Stimmen, davon 389 dafür, 128 dagegen, und 18 Enthaltungen.

PS: Von …. lernen, heißt siegen lernen. Bitte gewünschten Schurkenstaat hier einfügen.

Danke für diese Wahlhilfe im September.

Verlierer des Tages.

Warum…?

Stein auf Stein…

Herzlichen Glückwunsch!

Tetris ist heute 25 Jahre alt geworden.

The Deathbed Vigil – Die letzten Tage von Commodore

C64, PET, Amiga. Ja, das waren noch Zeiten als der Amiga Typ 2000 in meinem Zimmer stand. Ich, so um die 12 und ER brandneu. Es war traurig, das es Anfang der 90er so langsam mit Commodore abwärts ging. So lange bis die Pleite kam. Und dann? Nach einigen Übernahmen und weiteren Pleiten ist jetzt  ist nur noch der Name übriggeblieben. Das Logo und der Name, draufgepappt auf beliebigen Telefonen und Standard-PCs. Zwar existiert der Geist im AmigaOne  und auch als Emulator… weiter. Aber so wie es war wird es leider nicht mehr sein.

Ein bisschen Wehmut kommt jetzt immer noch auf.

The Deathbed Vigil and other Tales of Digital Angst“ ist der Titel eines Videos, das von Dave Haynie während der letzten Tage vor der Pleite von Commodore International 1994 in der Konzernzentrale in West Chester (Pennsylvania) aufgenommen wurde. Es zeigt neben den leeren Lager- und Fabrikhallen auch die Büros und Werkstätten, in denen der legendäre Amiga-Computer hergestellt wurde. Außerdem sind einige der Hard- und Software-Entwickler zu sehen, wie sie ihre Büros räumen oder sich mit Galgenhumor unterhalten.

Danach sieht man die letzte „Layoff Party“, mit der die verbliebenen Commodore-Mitarbeiter am Tag der Konkurs-Anmeldung ihren eigenen Rauswurf feiern.

Zwischen den Szenen beschreibt Dave Haynie die Ereignisse und Fehlentscheidungen, die seiner Meinung nach zum Zusammenbruch von Commodore führten.

Ob man das so kaufen könnte?

Base Werbung

Seit langer Zeit fallen mir  in Möbelhaus- und Telekommunikationsprospekten diese Computer mit gephotoshopten Dektop, wahlweise mit Windows- oder MacOS Desktop, auf.

Ich denke dann immer was der gute Mensch, der diese Arbeit getan hat, mir damit sagen will?

gefunden bei macnotes.de